Was es zu lesen gibt

Deutschlaaaand, Deutschland

Am 26. Juni war ich in Lille. Das für sich genommen ist keine besondere Nachricht wert, allerdings habe ich mir in der nordfranzösischen Stadt das EM-Achtelfinale Deutschland gegen die Slowakei angesehen. Das Spiel ging 3:0 (2:0) hochverdient für die deutsche Mannschaft aus, die ein kluges Ballbesitzspiel auf das Feld brachte, die Slowaken dominierte und durch eine 1a-Defensive auch hinten nichts anbrennen ließ. Wenn man im Stadion sitzt und das Spiel verfolgt, ärgert man sich zwar über die eine oder andere nicht genutzt Chance, hätte hier und da mehr Tempo gefordert, aber dies soll den Gesamteindruck nicht schmälern. In diesem Beitrag soll es aber weniger um das Sportliche gehen, sondern um das ganze Drumherum.

Rede am 10. Dezember 2015 zum Tagesordnungspunkt „Antrag der SPD–Fraktion zum Thema Einführung einer Eschborn-App“

Rede am 10. Dezember 2015 zum Tagesordnungspunkt „Antrag der SPD–Fraktion zum Thema Einführung einer Eschborn-App“

Es gilt das gesprochene Wort!

Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin, meine sehr verehrten Damen und Herren,

Patt in den Ausschüssen

Vor anderthalb Jahren hatte ich das Wirken der Ausschüsse vorgestellt: Wofür sind Ausschüsse auf kommunaler Ebene überhaupt nützlich, wofür zuständig – und wie setzen sie sich zusammen? Inzwischen hat sich eine nicht unwesentliche Situation geändert:

Mein Laufblog

Mein Laufblog

Schon seit geraumer Zeit begeistert mich der Laufsport – nicht nur indem ich täglich selbst mir die Schuhe schnüre. Auch die Szene und die zahlreichen Laufwettbewerbe, inklusive der großen Marathons. Um diese Leidenschaft auszuleben, habe ich nun meinen eigenen Laufblog gestartet: erlaeuft.de. Dort gibt es regelmäßig Neuigkeiten aus der Laufszene. Den Start macht ein Gastbeitrag von CDU-Generalsekretär Peter Tauber über seinen ersten Marathon sowie eine Meldung über einen hochkarätig besetzten 10km-Straßenlauf am 30. Mai in New York.

Notfallzentrum: Es ist fünf vor zwölf!

Notfallzentrum: Es ist fünf vor zwölf!

Ungewöhnlich viele Besucher hatte die Stadtverordnetenversammlung am 30. April: Mehrere Dutzend Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Eschborn besuchten unter dem Motto „Es ist fünf vor zwölf“ die Sitzung der Stadtverordneten – bis zum „bitteren“ Ende. Besuche von betroffenen Bürgern haben wir immer mal wieder, meistens jedoch nur so lange, wie der sie betreffende Tagesordnungspunkt abgehandelt ist. Doch ein die Feuerwehr betreffendes Thema stand am 30. April überhaupt nicht auf der Agenda der Stadtverordnetenversammlung. Was war also los?

Bahnhof Eschborn: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Bahnhof Eschborn: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Es ist schon eine Weile her, dass sich die Stadtverordneten für eine Variante zum Umbau des Bahnhofs in Eschborn (Mitte) entschieden haben. Zur Erinnerung: Es wurde beschlossen, die Variante B zu wählen, wonach der Mittelbahnsteig durch zwei Außenbahnsteige ersetzt wird. Der Bahnhofsvorplatz wird neu gestaltet und ein Busbahnhof entsteht – somit ist nicht mehr das gefährliche Überqueren der Straße notwendig, um vom Zug in den Bus umzusteigen. Nördlich vom Bahnhof sollen zudem neue Parkplätze entstehen. Ein großer Vorteil des Umbaus ist auch die Herstellung eines mobilitätsgerechten Zugangs auf die Gleise. Der einzige Wermutstropfen: Der störende Bahnübergang bleibt bestehen. Die Variante C hätte eine Untertunnelung vorgesehen, sodass der Bahnübergang entfallen wäre – die gleichwohl deutlich höheren Kosten und schwierigen Grundstücksprobleme (z. B. hätte ein Teil der Kleingärten entfallen müssen) haben uns seinerzeit jedoch dazu erwogen, bei der nun auf 13,13 Millionen Euro geschätzten Variante B zu bleiben.

Rede am 5. März 2015 zum Tagesordnungspunkt „Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen betreffend ‚Mobil in Eschborn unterwegs: WLAN an öffentlichen Plätzen’“

Rede am 5. März 2015 zum Tagesordnungspunkt „Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen betreffend ‚Mobil in Eschborn unterwegs: WLAN an öffentlichen Plätzen’“

Es gilt das gesprochene Wort!

Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin, meine sehr verehrten Damen und Herren,

Rede am 11. Dezember 2014 zum Eilantrag „Erhebliche Nachbesserungen beim Kommunalen Finanzausgleich“

Rede am 11. Dezember 2014 zum Eilantrag „Erhebliche Nachbesserungen beim Kommunalen Finanzausgleich“

Es gilt das gesprochene Wort!

Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin, meine sehr verehrten Damen und Herren,

Rede am 11. Dezember 2014 zum Tagesordnungspunkt „Förderrichtlinie für Energieeinsparmaßnahmen an Wohngebäuden 2015“

Rede am 11. Dezember 2014 zum Tagesordnungspunkt „Förderrichtlinie für Energieeinsparmaßnahmen an Wohngebäuden 2015“

Es gilt das gesprochene Wort!

Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin, meine sehr verehrten Damen und Herren,

es müssen nicht immer nur die Millionen-Beträge sein. Auch mit weniger Geld können wir in Eschborn viel für unsere Bürger erreichen.

Frankfurt Marathon

Frankfurt Marathon

Die Langstrecke war noch nie mein Ding. Ich habe mich bislang auf Mittelstrecken um die zehn Kilometer spezialisiert. Aber der Mythos Marathon hat auch mich erwischt: Wer einen Marathon finisht, ist an seine persönliche Leistungsgrenze gegangen und hat die Prüfung bestanden. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, am 26. Oktober 2014 meinen ersten Marathon zu laufen – in Frankfurt, quasi meiner Heimat, der zweitschnellsten Strecke Deutschlands. Frankfurt ist eine so genannte „IAAF Road Race Gold Label“-Veranstaltung, wo die absolute Elite der Läuferszene an den Start geht. Das spricht zumindest nicht dagegen, Frankfurt als Ort für das persönliche Marathon-Debüt auszuwählen.

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